Behandlung des Bioabfalls in der Region von Skalica

In der Stadt Skalinca werden biologisch zersetzbaren Abfälle seit 1996 getrennt und gesammelt. In 1995 wurde die Gefestigte Feldfläche zur Herstellung des Substrates im Extravilan der Stadt ausgebaut. Diese Lokalität ist auf einem Gebiet mit intensiv landwirtschaftlich bearbeitetem Boden. Die nächste Wohnungsbebauung ist ca. 700 m von diesem Objekt entfernt. Die Fläche beträgt 555,36 m2. Die Einrichtung respektiert die Vorschriften zum Bau und Betrieb einer solcher Einrichtung von dem Zeithorizont des Ausbaus, d. h. von dem Jahr 1995. Die Fläche ist aus dem Wasserbaubeton mit einem Schutzanstrich ausgebaut und mit einem Abwasserabfluss in ein nicht durchlässiges Eisenbetonbecken mit dem Umfang von 30 m3. Die gefestigte Fläche, auf der Kompost hergestellt wird, hat an ihrem Umkreis erhöhte Rände, die den Abwasserabfluss in den Boden vermeiden. Ausgebaut wurden ein Zufahrtsweg, die Bezäunung und eine gefestigte Fläche für die Lagerung der einzelnen Bioabfgallarten. Auf diese Bioabfalldeponie wird der Abfall von den Familienhäusern, der Behandlung der öffentlichen Grünflächen, den öffentlichen und privaten Parken zugefahren, wie gemähtes Gras, Laub, Äste und nicht warm bearbeiteter Küchen- und Restaurantabfall wie Pflanzen-, Obst- und Gemüsereste, als auch weitere zugelassene Abfälle. Zu dieser Einrichtung wir auch der Holzabfall von größeren Ausmaßen zugefahren, der zum Scheitholz verarbeitet wird.

Das zugefahrene Material zur Herstellung des Substrates wird von zugänglichen Mechanismen wie Brecher und Lademaschine in ca. 2,5 m hohe Mieten geformt. Hinsichtlich des Mangels an einem Kompostumsetzer wird das Kompostgut von der Lademaschine durchgemischt. Nach Bedarf werden die Mieten durchnasst. Der Verfallprozess bei solcher Kompostierung ist ziemlich lang, durchschnittlich bis zu 5 Monaten, und oft werden größere härtere Teile der Bioabfälle gar nicht zersetzt. Die Herstellung des Substrates oder des Kompostguts wird von dem Durchsieben durch ein hausgefertigtes Sieb beendet. Das Finalerzeugnis erfüllt die Normen zur Herstellung eines als Kompost anwendbaren Substrates nicht. Es wird zur Verschüttung der Bodenunebenheiten in der Stadt Skalica und meistens als inerter Abfall zur Überdeckung der Kommunalabfälle auf der Mülldeponie in Mokrý Háj genutzt. Das Material, das in dieser Einrichtung in den letzten Jahren hergestellt wurde, wurde zur Rekultivierung der ersten zwei Kassetten der Müldeponie in Mokrý Háj benutzt. Diese Einrichtung entspricht in der Gegenwart, wenn die Menge der biologisch zersetzbaren Abfälle sich erhöht, nicht mehr der Kapazität, dem optimalen Kompostierungsprozess, als auch der Finalbearbeitung des fertigen Produktes. Genauso erfüllt die Einrichtung die heutigen Forderungen von dem Standpunkt des Gesetzes über Gewässer und des Gesetzes über Abfälle. Deshalb entschied sich die Stadt Skalica den Aufbau einer Kompostierungsanlage vorzubereiten und zu realisieren. In der Stadt Skalica gibt es Bedingungen auch für die Sammlung von anderen Kommoditäten der biologisch zersetzbaren Abfälle. Die Gesellschaft VEPOS-SKALICA GmbH kauft ab und sammelt die genutzten essbaren Öle und Fette von den Einwohnern und den Betreibern der Kantinen, Restaurants und Großküchen, und gibt diese dem Vertragspartner für die weitere Nutzung ab. Der Küchen- und Restaurantabfall wird nur von drei größeren Verpflegungseinrichtungen getrennt gesammelt. Dieser Abfall wird einem Verarbeiter aus Bratislava abgegeben, aber die Kosten auf die Behandlung sind unangemessen hoch. Ein höherer Effekt wird in der Stadt durch den Ausbau einer Kompostierungsanlage und den Fermenterbetrieb EWA erwartet. Die Kosten auf die Abfallbearbeitung in Hinsicht auf die an den Stromverbrauch anspruchsvolle Einrichtungen, wie klimatisierte Lagerhallen, Vermischer und Fermenter, werden auch verhältnismäßig höher als bei anderen Bioabfällen, aber die Transportkosten werden gesenkt.

Im Zeitraum seit 1996 bis jetzt wurden die Sammelbehälter in die Familienhäuser im Rahmen der ganzen Stadt platziert. In der Gegenwart sind in der Stadt 1280  St. Behälter platziert.  Es geht um 110 l Blechsammelbehälter, in denen der sog. Grünabfall und die warm nicht verarbeitete Bestandteile des Küchenabfalls gelagert werden. Die Sammelbehälter für den Bioabfall (110 l als auch 1100 l) wurden im genannten Zeitraum auch in den Unternehmerbetrieben platziert, insgesammt 58 Stück. Die genannten Behälter sind für die Sammlung der Bioabfälle nicht geeignet und in der Praxis erscheinen viele Nachteile, die die Bürger oft von der Lagerung der BZKA in diesen Behältern abraten. Vor allem in den Sommermonaten riecht der Inhalt infolge der Verfaulprozesse ohne Luftzugang ganz start und übel. Gleichfalls sind die Abfuhrwagen mit der gegen Flüssigkeitsablauf wirkenden Einrichtung nicht ausgestattet, so dass diese auf die Straßen in der Stadt rausfließt, vor allem bei der Neigung des Wagens.

Auf der existierenden Fläche für die Herstellung des Feldsubstrates werden jährlich 500 Tonnen der Bioabfälle zum Kompost verarbeitet. Fast 300 Tonnen Holz werden zum Scheitholz für Verbrennungszwecke bearbeitet.

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